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Geländebegehung

Erzdiözese Bamberg und Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände

Samstag, 14. November 2015

Das Nürnberger Reichsparteitagsgelände und der Nationalsozialismus als politische Religion

Aus der „Stadt Nürnberg“ wurde im III. Reich „Die Stadt der Reichsparteitage Nürnberg“. Nürnberg sollte „für alle Zeiten“ der Veranstaltungsort der NSDAP-Parteitage sein.

Vielen Menschen ist heute dieser Ort der Parteitage am Nürnberger Dutzendteich bekannt, allerdings nur wenige kennen die tiefere, die dunkle und pseudoreligiöse Dimension und Zielsetzung dieses Geländes. Dieses Areal war eine „Kathedrale“ einer neuen Religion und Frömmigkeit, welche die Menschen vereinnahmen sollte.

Schon 1938 wurde die NS-Ideologie von Kritikern und Anhängern auch als eine politische Religion bezeichnet. Hitler selbst hat davon gesprochen, dass wer den NS nur als politische Bewegung versteht, ihn nicht verstanden hat (...), er sei der Wille zur neuen Menschenschöpfung.

Dieser Platz, diese Gebäude haben eine Ausstrahlung, eine Botschaft, bis heute. Diese Botschaft muss gebrochen werden, gebrochen werden mit Wissen und Erkenntnis, welche Bedeutung dieses Gelände hatte: Ein Areal zur „Ver-Gottung“ Adolf Hitlers und zur Vorbereitung der Massen auf eine neue religiöse Realität, auf die politische Religion des NS.

Diese Bauwerke sind Altäre einer gottlosen Frömmigkeit, dieses Areal ist ein Symbol des Weltherrschaftsanspruches der NS.

Roland Zitzmann stellt auf seinem Rundgang das ehemalige Reichsparteitagsgelände unter diesem religiösen Aspekt vor. Dabei können die Luitpoldarena, die ehemalige SS-Kaserne, der „Goldene Saal“ in der Zeppelintribüne, die Große Straße und die Kongresshalle begangen werden.

Katholische Arbeitnehmerbewegung KAB Pegnitz

14.30 - 17.00 Uhr

Treffpunkt: Eingangsbereich Dokuzentrum


Geländebegehung

Erzdiözese Bamberg und Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände

Montag, 23. November 2015

Das Nürnberger Reichsparteitagsgelände und der Nationalsozialismus als politische Religion

Aus der „Stadt Nürnberg“ wurde im III. Reich „Die Stadt der Reichsparteitage Nürnberg“. Nürnberg sollte „für alle Zeiten“ der Veranstaltungsort der NSDAP-Parteitage sein.

Vielen Menschen ist heute dieser Ort der Parteitage am Nürnberger Dutzendteich bekannt, allerdings nur wenige kennen die tiefere, die dunkle und pseudoreligiöse Dimension und Zielsetzung dieses Geländes. Dieses Areal war eine „Kathedrale“ einer neuen Religion und Frömmigkeit, welche die Menschen vereinnahmen sollte.

Schon 1938 wurde die NS-Ideologie von Kritikern und Anhängern auch als eine politische Religion bezeichnet. Hitler selbst hat davon gesprochen, dass wer den NS nur als politische Bewegung versteht, ihn nicht verstanden hat (...), er sei der Wille zur neuen Menschenschöpfung.

Dieser Platz, diese Gebäude haben eine Ausstrahlung, eine Botschaft, bis heute. Diese Botschaft muss gebrochen werden, gebrochen werden mit Wissen und Erkenntnis, welche Bedeutung dieses Gelände hatte: Ein Areal zur „Ver-Gottung“ Adolf Hitlers und zur Vorbereitung der Massen auf eine neue religiöse Realität, auf die politische Religion des NS.

Diese Bauwerke sind Altäre einer gottlosen Frömmigkeit, dieses Areal ist ein Symbol des Weltherrschaftsanspruches der NS.

Roland Zitzmann stellt auf seinem Rundgang das ehemalige Reichsparteitagsgelände unter diesem religiösen Aspekt vor. Dabei können die Luitpoldarena, die ehemalige SS-Kaserne, der „Goldene Saal“ in der Zeppelintribüne, die Große Straße und die Kongresshalle begangen werden.

Berufsschule Coburg, Michael Reubel

09.00 Uhr

Treffpunkt: Eingangsbereich Dokuzentrum


Vortrag

Erwachsenbildung St. Martin/Nürnberg

Donnerstag, 21. Januar 2016

“Das Schwein wird verurteilt....”

Tierprozesse im Mittelalter und die Tiere der Bibel

Leviathan

19.30 - 21.00 Uhr


 

Bibliodrama-Abend

Montag, 04. April 2016

Jeremia Wolfgang Lettl

Katholische Pfarrei St. Bonifaz Bad Windsheim

19.30 Uhr


 

Angebote zu Biblio- und Psychodrama

 

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